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Ein Traum eines Fertighauses im Oituz/Rumänien


Die Familie Osoloș aus der Gemeinde Oituz ist eine bedürftige Familie, die aus zwei Eltern und sieben Kindern besteht. Diese Familie erlebt seit mehreren Generationen Spirale der Armut und des täglichen Überlebens.

Wir diskutieren oder beurteilen nicht die Ursachen und Faktoren, die zu diesem Sachverhalt geführt hat. Ich habe die Realität so genommen, wie sie war. Im Laufe der Zeit wurde die Familie von den Kolping-Freiwilligen aus Oituz unterstützt, die in dieser Hinsicht verschiedene Maßnahmen ergriffen hat: Weihnachtspakete, Schulsachen, Kinderkleidung usw.

Seit 2016 besuchen einige der Kinder das Programm des Kolping-Bildungszentrums vor Ort, wo sie Nahrung, Hygiene und Hausaufgabenhilfe bekommen und in die Aktionen unseres Zentrums einbezogen werden.

Das Leben zu Hause war prekär ein einziger 9 m² großer Raum (Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer und Badezimmer), der wegen unbezahlter Stromrechnungen auch ohne Strom auskommen musste. Es bedurfte ein Wohnzimmer, eine Schlafmöglichkeit für die Kinder und ein Badezimmer mit sanitären Einrichtungen, das alte Zimmer sollte Platz für eine Küche sein – all das war eine große Herausforderung, wobei die Solidarität gefordert war. Mehrere Menschen und Unternehmen aus der Region wollten mit den notwendigen Materialien dazu beitragen, diesen Traum zu verwirklichen.

Die Arbeiten fanden zwischen April und September 2019 statt. Von Anfang an erhielten wir besondere Unterstützung von Herrn Boaca Sorin aus Oituz, der zusammen mit seinem Vater das Gebäude vom Fundament bis zum Dach errichtete. Herr Fichioș Laurențiu bot uns die Dachziegel, die Firma PMV Herr Marius Sterpu das Dachholz und einige Baumaterialien, Herr Fonoca Vasile, das Holzmaterial für die Innentreppen, das Rathaus von Oituz die Türen und Fenster, Herr Jakob Suciu bot alle notwendigen Fliesen an. Es gab auch andere Leute, die uns in unterschiedlicher Form halfen: Frau Corina Chirlui aus Onesti, Frau Mariana Constandoiu und Herr Lucian Ghitiu aus Oituz.

Gemeinsam mit Herrn Adrian Baroti aus Oituz ist es uns gelungen, ein Photovoltaik-Panel für Strom zu installieren, damit die Hausaufgaben der Kinder im Licht einer Glühbirne und nicht einer Kerze entstehen.

Für den Abschluss der Arbeiten wurden jedoch auch Materialien für die Sanitärinstallation und die Bezahlung der Arbeitskräfte benötigt.

Frau Rosemarie Koch vom Verein Nächstenliebe e.V. aus Deutschland, eine Freundin des Kolping-Bildungszentrums in Oituz, hatte sich letztes Jahr zu einem Besuch bei der Familie Osolos entschlossen, sich zu engagieren und Geld gespendet um die Arbeit und den Kauf der notwendigen Materialien bezahlen zu können.

Eine weitere wichtige Person für uns, die schon immer die sozialen Initiativen des Kolpingzentrums unterstützt hat und auch dieses Projekt unterstützen wollte ist Herr Ionuț Vernica aus Onești. So ist es uns gelungen, gemeinsam einen Herd, einen Boiler und die gesamte Ausrüstung im Bad zu kaufen, sogar einen Transport mit Holz für den Winter. Die Arbeiten wurden mit Geschick und Leidenschaft von Herrn Valentin Ioja vom Kolpingzentrum betreut.

Am 1. Oktober weihte ich zusammen mit dem römisch-katholischen Pfarrer Bernardin Farțade das neue Haus und dankten durch ein gemeinsames Gebet allen Wohltäter.

Möge Gott die Familie Osolos und all diejenigen segnen, die zur Verwirklichung dieses Traums beigetragen haben!










Jahreshauptversammlung

Anlässlich unserer Jahreshauptversammlung im Gasthaus Krone in Elsenfeld am 23.9.2019 wurde über unsere Aktivitäten von unserem Vorstand berichtet.

Unsere Aktivitäten waren wieder sehr reichhaltig beginnend ab März. Das Wochenende vom 2. - 4. März hatten wir die Bewirtung vom Hutzelgrundtheater im Bürgerzentrum Elsenfeld. 

Am 7.3. eine Woche später haben wir einen LKW mit Hänger beladen mit Hilfsgüter nach Rumänien, Oradea und Satu Nou ( Moldauregion ). Gleich am Sonntag darauf dem 11.3. waren wir in Limburg mit Kaffee und Kuchen. Wieder eine Woche später am 18.3. verkauften wir Kaffee und Kuchen auf dem Frühlingsmarkt in Obernburg. 

2 Tage später am 20.3. wurde ein großer VW Bus mit Hänger mit Rollstühlen, Nachtstühlen, viele Krankenhausbettwäsche, med. Geräte, viele Gummistrümpfe, Krücken u.s.w. beladen. Mit den Hilfsgütern ist mein Mann und einem Bekannten nach Ungarn, Mohacs in ein Krankenhaus gefahren. 

Am 25.3. war Palmsonntag. Da haben wir auf der Rückseite von der ehem. Bäckerei Semm Kaffee und Kuchen verkauft.

Wie ihr gehört habt, war das für uns ein total ausgefüllter März. Wobei ihr bedenken müsst, dass die vielen Pakete an Hilfsspenden, die jede Woche 2 - 3 mal gebracht werden, auch noch nebenbei verpackt werden müssen. Im April haben wir wieder nach Ungarn in das Krankenhaus 2 Paletten mit 48 Bananen Kartone geschickt.

Im Mai hatte ein junges Mädchen sie ist Verkäuferin im DM Markt in Aschaffenburg angerufen, dass sie für uns eine Spendenaktion vorbereitet. So haben die Kunden in einen Einkaufswagen Waren im Wert von 300 € für Rumänien gelegt. 

Als nächstes waren wir am 16.9. mit Kaffee und Kuchen auf dem Märchensonntag in Obernburg. 

Im letzten Jahr 2018 hatte ich die Teilnahme am Kläußchenmarkt aus triftigen Gründen abgesagt. Ich habe die Plätzchen im Geschäft verkauft und werde es in diesem Jahr 2019 wieder tun. 

Hier kann ich euch vorlesen, wie viele Paletten wir außer den LKW Lieferungen verschickt haben. Das waren 34 Paletten mit 800 Bananen Kartone. Im LKW waren es ohne alle größeren Hilfsgüter sowie Möbel über 300 Bananen Kartone. Wenn man diese Zahlen hört, kann man nicht glauben, was wir in 2018 nebenbei geleistet haben.                                                                                                                      Auch herzlichen Dank an unsere Helfer. 

LKW Transport nach Rumänien

Main-Echo Artikel vom 19.7.2018
Einen 20-Tonner-Lkw, voll beladen mit Hilfsgütern schickte der Verein „Nächstenliebe“ in der letzten Woche nach Rumänien. Beladen war der Container mit Kleidung, Schuhen, Bettwäsche, Wolldecken, Federbetten,Steppdecken, Handtüchern, Rollatoren, Nachtstühlen, Krücken, Matratzen, Verbandsmaterial,  Autoverbandskästen, Nähmaschinen, Tischen, Stühlen sowie vielen gespendeten Lebensmitteln und sehr viel Brot, das zu Brotsuppe und Semmelknödel für Waisenkinder und Altenheime verarbeitet wird.

Die Fahrt ging nach Satu-Nou in die Moldauregion. In der bettelarmen Provinz verteilen die Franziskaner Schwestern die Hilfsgüter vor Ort direkt an die Ärmsten. Unterstützt werden sie dabei von Caritashelfern. Ein Teil des Transportes ging nach Oradea zu Pfarrer Pek der die Hilfsgüter an die Armen- und Studenten-Waisen verteilt. Die Hilfe wurde erweitert über Franziskanerschwestern in Bukarest, die bedürftigen Kindern und Obdachlosen helfen und täglich auf der Straße mit Essen versorgen. Auch diesen Menschen hat der Verein über eine Spedition Wolldecken, Bettwäsche,Kleidung und Lebensmittel zukommen lassen. Außerdem wird auch ein großes Krankenhaus in Mohasz mit Krankenhausbetten, Bettwäsche, Wolldecken und vielen medizinischen Hilfen unterstützt. Das Krankenhaus bekommt wenig finanzielle Hilfe für medizinische Apparate vom Staat. Die Menschen in Rumänien waren von den Spenden so angetan,dass sie nach der Ankunft sofort Bilder vom Ausladen und Verteilen nach Deutschland schickten. Die Hilfsgüter werden mit Wägen, vor die eine Kuh eingespannt ist, verteilt. Für die Familien in Rumänien ist die Kuh heute noch sehr wichtig. Sie gibt Milch, sorgt für Ernährung, wird als Pferd-Ersatz eingespannt und wenn man auch noch etwas Milch verkaufen kann, kommt auch etwas Geld ins Haus. Schwester Jeana schreibt, dass die Armut in der Moldau sehr groß ist und dort 49 Prozent Arbeitslosigkeit herrscht. Da dem Verein Transportkosten von 3000 Euro entstanden sind, ist die Vorsitzende Rosemarie Koch vom Verein „Nächstenliebe“ über Spenden sehr dankbar. Kontakt Telefon: 06022/1572 oder rosikoch@t-online.de.Spendenkonto: Raiffeisenbank Aschaffenburg eG. IBAN: DE 62 79562514 00041342 49, BIC: GENODEF1AB1, Sparkasse Miltenberg-Obernburg IBAN: DE577965 0000 0501 1863 99, BIC: BYLADEM1MIL  







Verleihung des Bayerischen Verdienstorden 2017
Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer zeichnete am 12. Juli 2017 im Rahmen einer Feierstunde im Antiquarium der Residenz in München 49 Persönlichkeiten für ihre hervorragenden Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk mit dem Bayerischen Verdienstorden aus.
 

Unter den 49 Persönlichkeiten wurde auch Rosemarie Koch Vorsitzende des Vereins

„ Nächstenliebe Elsenfeld e. V.“ für Ihre Verdienste ausgezeichnet mit folgender Biographie:

 

Bereits als junges Mädchen hat Frau Koch an Ostern und Weihnachten Päckchen mit Hilfsgütern an ihre Tante, die als Ordensschwester in Harare/Simbabwe lebte und dort als Krankenpflegerin tätig war, geschickt. Eine Reportage über Simbabwe veranlasste Frau Koch im Jahr 2007 erneut, sich mit diesem armen Land zu beschäftigen. Zusammen mit Bischof Dieter Scholz ( Diözese Chinhoyi, Simbabwe ) stellte sie Überlegungen an, wie der notleidenden Bevölkerung Simbabwes am effektivsten geholfen werden könnte, und gründete deshalb 2008 den gemeinnützigen Verein „ Nächstenliebe Elsenfeld e. V.“ dessen Vorsitzende sie bis heute ist. Mit der Aufnahme der Vereinsarbeit waren zunächst enorme Kraftanstrengungen verbunden, um die umfangreiche Organisation und Gewinnung von Sach- und Geldspenden ins Rollen zu bringen. Durch den hohen persönlichen Einsatz von Frau Koch erhielt der Verein von vielen Firmen der Region Lebensmittelspenden. In unermüdlicher Kleinarbeit verpackt sie bis heute zum überwiegenden Teil die Sachspenden selbst. Seit der Vereinsgründung hat Frau Koch die Versendung von insgesamt zehn Containern mit etwa 100 Tonnen an Hilfsgütern bewerkstellig. In der Diözese Chinhoyi, die von Bischof Dieter Scholz geleitet wird, befinden sich fünf Krankenhäuser. Auch diese werden von Frau Koch und dem Verein

„ Nächstenliebe Elsenfeld e. V.“ mit dringend notwendigen Ausstattungsgegenständen versorgt ( Krankenhausbetten, Matratzen und medizinische Geräte ). Die Verteilung der Hilfsgüter in der Diözese wird von Bischof Dieter Scholz und seinen Mitarbeitern organisiert. Neben diesem Engagement hat Frau Koch auch für das christliche Missionswerk „ Bibel-Mission e. V.“ Niedernberg, das Flüchtlinge aus dem Osten der Ukraine unterstützt, zahlreiche Kartons mit Kleidung, Kinderbetten, Matratzen und Lebensmittel zur Verfügung gestellt. Um die hohen Transportkosten für die Hilfslieferungen aufbringen zu können, hat Frau Koch verschiedene Aktionen zur Spendenakquise ins Leben gerufen. U.a. werden von ihr Benefizkonzerte sowie Kaffee- und Kuchenaktionen zu verschiedenen Anlässen organisiert und Spenden akquiriert. Außerdem hat sie sich knapp 20 Jahre als Mitglied des Marktgemeinderates Elsenfeld engagiert. Trotz zahlreicher persönlicher Schicksalsschläge, die sie an die eigenen Belastungsgrenzen führten, engagiert sich Frau Koch seit Jahrzehnten in außergewöhnlicher Weise im sozialen Bereich und hat sich hierbei große Verdienste erworben. Von besonderer Bedeutung ist hierbei ihr vorbildlicher Einsatz in der Entwicklungshilfe. Frau Rosemarie Koch wird für ihr langjähriges diversifiziertes Engagement für das Gemeinwohl und die in diesem Zusammenhang erworbenen hervorragenden Verdienste um den Freistaat Bayern und seine Bürgerinnen und Bürger mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet.




Ihre Hilfe kommt an !

Einige Bilder der letzten Hilfsaktion in Rumänien:




Da lohnt sich das Warten der vielen Kinder!




Viele helfende Hände packen mit an


Der prall gefüllte Anhänger wird entladen


Die großzügige Brot und Brötchenspende begeistert!


Und hier Presseartikel von Ende 2016:



Quelle: Main-Echo vom 23.12.2016


Quelle: Main-Echo vom 16.12.2016


Wir bitten sehr um Ihre Hilfe für die große Not der Menschen in Afrika


Damit  Sie besser verstehen warum  uns die  Armen so sehr am Herzen liegen erzähle ich Ihnen die Geschichte.

Meine Mutter hatte 3 Cousinen diese gingen als Missionsschwester nach Afrika  Simbabwe. In ihrem Heimaturlaub erzählten sie von ihren traurigen  ihre Erlebnisse, der dortigen Menschen.
Das hatte mich damals als 10 jähriges Mädchen sehr beeindruckt.  Meine Mutter schickte regelmäßig Lebensmittel Pakete dahin. Und die Schwestern waren immer sehr froh mit Tütensuppen. So pflegte ich  diese Hilfe nach Simbabwe zu  den Armen als junge Frau bis zum heutigen Tage regelmäßig weiter.  Die ganzen Jahre schickte ich 2 kg Päckchen.

Als ich dann 2008 im Fernsehen in den Nachrichten von der großen Hungersnot hörte, dass der Präsident Mugabe seine eigenen Landsleute  niederknüppeln und ihre Häuser abbrennen  ließ, weil sie wegen Hungersnot auf die Straße gingen, war mir klar das die 2 kg Päckchen  viel zu wenig sind.

So gründete ich den Verein Nächstenliebe.  Zuerst schickten wir die Hilfsgüter per Flugzeug. Hierzu kamen hohe Kosten sowie Zollprobleme. Dann stellten wir um auf große Container.
Bis 2015 haben wir zweimal jährlich einen großen Schiffscontainer  mit Kleidern, Schuhen, Kinderkleidung, Spielsachen, Lebensmittel, Fahrräder Rollstühle, Nachtstühle, Rollatoren Matratzen Krankenhausbetten Medikamente medizinische Hilfsmittel, Verbandszeug und vieles mehr verschifft.
Bis dann gegen Ende 2014  für alle Hilfsgüter eine PLO Nummer einführt wurde und uns damit sehr große finanzielle Probleme machte. Denn die Kirche hatte und bekam diese Nummer nicht. So wollte der Zoll durch den Bischof der unsere Vertrauensperson ist 21.000 Dollar erpressen, das wir den Container freibekommen. Das Land ist  pleite.
Die Menschen bekommen kein  Lohn mehr und können kein Fahrgeld bezahlen. Sie sind in größter Not.

Der Bischof hat uns geschrieben, das ab sofort  alle Hilfsgüter  die wir schicken erst in Deutschland inspiziert  werden müssen, bevor der Container weggeschickt wird.  Dieser Kostenaufwand ist für uns nicht akzeptabel.

Aus diesen Gründen sind wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns mit einer Geldspende helfen würden. Diesen seit Jahrzehnten von Hunger und Elend geplagten Menschen zu helfen.

Anbei lesen sie bitte den neuesten ergreifenden  Bericht eines Paters aus Simbabwe.:

Liebe Freunde in der Heimat!  Jeder zittert selbst bei brüllender Hitze. Das alte Mütterchen, das am Straßenrand ein paar Tomaten verkauft, fürchtet sich vor den Gummiknüppeln der Polizei. Die Partei Bonzen in ihren Luxuslimousinen haben Angst vor der Säuberung Aktionen falls sie nicht mit genehmen Parteien liebäugeln. Die Frau des Präsidenten schämt sich nicht, Gebrauchtkleidung die den armen Händler weggenommen wurden öffentlich unter den eigenen Parteigenossen zu verteilen. die Kriminalität wächst. Man prügelt sich um den Posten des 91. jährigen Präsidenten.  In der Nacht hört man die Schreie der vergewaltigten Mädchen.  Die Hütten der Obdachlosen  werden eingeebnet. Die Wirtschaft ist am Ende.
Zu 10.000 suchen die verzweifelnden Menschen Zuflucht bei modernen Propheten, die den Menschen Wohlstand und Wunder versprechen.
Die Kinder haben besonders unter der Situation zu leiden. Hier versuche ich die Not zu lindern so gut ich kann. Ich weiß das ich nicht alleine bin. Meine Arbeit  wird von Euch in der Heimat getragen.Deshalb möchte ich  mich besonders bei Ihnen allen herzlich  bedanken. Dies ermutigt mich nicht aufzugeben. Die Kinder können trotz des Elendes immer noch lachen. 

Bitte  zeigen Sie Ihr großes Herz für die Hungersnot in Simbabwe.

Ausgewichen  zu einer anderen Not.

Nachdem unsere Leute  für die Afrikaner sehr viele Sachspenden gebracht haben und wir keine Möglichkeiten sahen diese Hilfsgüter nach Afrika zu bringen sind wir ausgewichen nach Rumänien.
So sind wir im  Juni  Zeitgleich mit einem großen Sattelschlepper voller Hilfsgüter nach Rumänien gefahren. Um uns selbst  Vorort  auch von einer großen Armut zu überzeugen.

Wir waren in Schulen, Kindergärten, Waisenhäusern, Altenheimen und in einem Gefängnis. Wir haben überall die Armut  gesehen. Nachdem diese Menschen eine große Freude und eine noch nie erlebte Dankbarkeit zeigen, schicken wir alle Sachspenden nach Rumänien in die Moldau zu den Franziskaner Schwestern sowie nach Oradea zu einem Pfarrer der auch wie die Schwestern die Hilfsgüter  an alle Armen verteilt. Sowie an die Waisen-Studenten und Waisen-Alten.

Auf den Bildern sehen Sie unsere letzte Hilfslieferung nach Rumänien, sowie nach Afrika.
Wir hatten so viele  Hilfsgüter, das wir 4 Ladungen geschickt haben.
Hier sehen sie einige Bilder als Beweis das die Hilfsgüter an Ort und Stelle angekommen sind. Sowie die große Dankbarkeit, welche uns eine  deutschsprechende Rumänin übersetzt.

Noch rechtzeitig vor Weihnachten kamen unsere Hilfsgüter in Rumänien

Noch rechtzeitig vor Weihnachten kamen unsere Hilfsgüter in Rumänien
an. Der Verein Nächstenliebe bekam so viele Hilfsgüter zusammen wie
noch nie. Deshalb  mußten in Wochenabständen  einen großen
Sattelschlepper mit 13.60 Länge  einen 6 m langen LKW und 2 große
Sprinter  mit Kleidung Schuhe Bettwäsche ,Federbetten Wolldecken
Kinderkleidung , Spielsachen, Fahrräder,  Rolladoren, Nachtstühle
Rollstühle, Medikamente  und  weitere  medinzinische   Dinge beladen
werden. Pampers für kranke Menschen waren besonders von großer Not .


Bei dieser übergroßen Hilfslieferung waren dieses mal sehr viele Paletten  mit wichtigen Nahrungsmittel dabei, wo teilweise von Firmen gespendet wurden.
Viele hundert  Brötchen wurden von einigen Bäckereien des Landkreises
gestiftet wo für die armen Menschen dort, getrocknet, von großer
Hilfe sind.

Einen Teil der  Hilfsgüter wurden nach Oradea zu  Pfarrer Sandor
gebracht der diese Hilfsgüter an die Studentenwaisen und zu den
Alten-Waisen und zu den ärmsten alleinstehenden Menschen verteilt. 
Wir besuchten dort im  Mai eine alte Frau die 35 € Rente bekommt  davon 28€ Miete für ein Zimmer bezahlen muß und von 8 €  ihren Lebensunterhalt bestreiten muß.

Der größte Teil der Hilfsgüter wurde nach Satu Nou in die Moldau zu
den Franziskanerschwester gebracht. Diese Schwestern verteilen die Hilfsgüter an zwei Waisenhäuser und an ein Altenheim.
Sowie an arme Menschen die es dort genügend gibt.
Denn dort haben die Menschen  keine Arbeit und müssen ins Ausland um für ihre Familien sorgen zu können.


Auf diesem Bild sehen Sie die  Seminaristen, die bei den Kapuziner im
Internat untergebracht sind,  welche eine große Hilfe beim Abladen des
großen Sattelschleppers waren. Diese Kapuziner versorgen  Vorort die
Obdachlosen.
Ein  nächster Transport kam mit viel Bettwäsche Wolldecken  und
Medizinischen Hilfsmittel  nach Mohatsch in ein Krankenhaus.
Und der Rest  wurde in Rumänien an sehr arme Menschen verteilt.

Welch eine große Freude und inniger Dank zurück kommt  ist
unbeschreiblich (sagte Frau Koch).  Sowie die Hilfe von Herzen vom
Verein Nächstenliebe an die Armen geht, so kommt auch der  große Dank
von Herzen an alle die mitgeholfen haben diesen Ärmsten zu helfen 
wieder zurück. Da Frau Koch  in diesem Jahr  dort überall vor Ort sich
alles angesehen hat weiß sie das alles  auch  an die  Ärmsten verteilt
wird.

 


Danke_Rose_Marie.wmv


Quelle: Main Echo 30.6.2015

Armut hat viele Gesichter – Der Verein Nächstenliebe hilft

Elsenfeld. Mit großem Enthusiasmus und hohem persönlichen Einsatz engagiert sich Rosemarie Koch aus Elsenfeld für den Verein „Nächstenliebe“, den sie 2008 gegründet hat und auch als Vorsitzende führt. Nachdem es immer schwieriger wird und nahezu unbezahlbar, Hilfsgüter nach Afrika zu transportieren, organisiert sie nun seit 2014 Hilfstransporte mit Sachspenden nach Rumänien und überweist Geldbeträge an die Mission in Simbabwe.

Anfang Mai hat sie 800 Pakete mit ihren Helfern Hilfsgütern gepackt, sie in einem 13,6 Meter langen Sattelschlepper zusammen mit haltbaren Lebensmitteln, Matratzen, Fahrrädern, Rollatoren, Nachtstühlen, Bettwäsche und weiteren Sachspenden verstaut. Dicht an der Grenze der Ukraine befindet sich die Region, wo die rumänische Bevölkerung weder Strom noch Wasser aus der Leitung hat und über ein dürftiges bis gar kein Einkommen verfügt.  Von Elsenfeld aus wurden die Sachspenden dorthin transportiert. Um sich zu überzeugen, dass die Hilfsgüter auch ihren Zweck erfüllen, hat sich Rosemarie Koch gemeinsam mit ihrem Mann vor Ort in Rumänien informiert. 
 
„Die Menschen sind bettelarm, obwohl sie sehr fleißig sind“, erzählt sie. Sie berichtet, dass die Männer im Ausland arbeiten, um wenigstens ein bisschen Geld zu verdienen, während die Frauen alle Tätigkeiten im und um das Haus übernehmen müssen. „Franziskaner-Schwersten versorgen die kranken und alten Menschen dort mit dem Nötigsten, natürlich kostenlos, den Geld haben die Leute dort keines“, so die engagierte Geschäftsfrau, die immer noch hinter der Ladentheke steht, um Stoff und Tischwäsche zu verkaufen. So dient ihr Geschäft als Anlaufstelle für diejenigen, die mit ihren Geld- und Sachspenden helfen wollen, die Not zu lindern. Neben dem Eingang ihres Lädchens hat sie eine Spendenbox aufgestellt, um Geld für die Ärmsten den Armen zu sammeln. 
 
„Mein Herz hängt natürlich immer noch besonders an Afrika“, sagt sie.  So überweist sie jetzt Geldbeträge in die Mission der Diozöse Chinhoyi nach Simbabwe und schickt wie vor vielen Jahren Päckchen mit unverderblichen Lebensmitteln, um zur Linderung der Hungersnot beizutragen. Rosemarie Koch berichtet, dass die vom Verein auf den Weg gebrachten Container mit gesammelten Sachspenden bei Forderung hoher Geldbeträge am Zoll in Simbabwe festgehalten und nicht weitergeleitet werden. „Diese Summen können nie und nimmer aufbringen“, sagt sie. In der vergangenen Woche hat sie einen Brief von Bischof Scholz aus der Diözese Chinhony erhalten, der ihr schrieb, dass Mütter, die etwas von ihrem selbst gezüchteten Gemüse am Straßenrand verkaufen wollten, von der Miliz brutal weg-getrieben wurden.

„Mit einer Spende von zwei Euro kann man dort ein Kind eine Woche lang ernähren“, stellt die Vereinsvorsitzende fest und ist der Meinung, dass dieser geringe Betrag eigentlich von jedem hier zu leisten ist.

Ruth Weitz


Foto 1: Der Sattelschlepper ist mit 800 Paketen schon gut befüllt.


Foto 2: Große Freude haben diese behinderte Frau und die betreuende Ordensschwester an dem Rollator, den ihr der Verein Nächstenliebe zur Verfügung stellte.


Foto 3: Eine Familie mit drei Kindern ist glücklich über den Besuch der Franziskanerin, die uneigennützig Hilfestellung leistet. 



Foto 4 u. 5: Hilfsbedürftige Personen erfreuten sich an den verteilten Hilfsgütern


Foto 6: Der Rollator ist eine große Hilfe


Foto 7: Zwei Kinder haben ihren Spaß auf dem Stoffpferd. 

Fotos: privat
 

Hintergrund Verein Nächstenliebe

Schon vor der Vereinsgründung 2008 haben Rosemarie Koch aus Elsenfeld und ihr Team mit Spenden auf privater Basis Projekte in Russland, Brasilien und hauptsächlich in Afrika mit Sach- und Geldspenden unterstützt. In 2014 ist auch noch ein Projekt in Rumänien und aktuell in Ungarn dazu gekommen Im Krankenhaus Erlenbach wurden auf allen Stationen und in zwei Altenheimen gebastelte Weihnachtsbäumchen an die Patienten und Bewohner abgegeben. Mit Kaffee- und Kuchenverkauf bei Märkten und verkaufsoffenen Sonntagen sowie durch die Bewirtung bei Theaterveranstaltungen im Elsenfelder Bürgerzentrum.  werden Spenden für die Armen in der Mission der Diozöse Chinhoyi in Simbabwe gesammelt.

Spenden für den Verein Nächstenliebe können auf folgende Konten eingezahlt werden:

Raiffeisenbank Aschaffenburg eG, IBAN  DE62 7956 2514 0004 1342 49 und Sparkasse Miltenberg-Obernburg, IBAN DE57 7965 0000 0501 1863 99.
 
ruw

Quelle: Main Echo 30.6.2015



2014

Wir haben zu Weihnachten 2014 für Flüchtlinge 250 Pakete gefüllt und verteilt.

Im Krankenhaus Erlenbach haben wir auf allen Stationen und für 2 Altenheime für jeden gebastelte Weihnachtsbäumchen.

Im Oktober 2014 waren wir in Ungarn in der Nähe von Budapest und haben 300 Kindern Weihnachtspäckchen verteilt.

Im August 2014 waren wir  4 Tage bei Pater Berno in Rumänien in Temesvar  und haben für Kinder und Obdachlose Kleider, Medikamente und Süßigkeiten verteilt. Auf der Rückfahrt von Rumänien haben wir den Kofferraum mit Holunderstauden gefüllt für Marmelade für alle Arme und zum Verkauf zur Finanzierung der Transportkosten.

Für Rumänien ( Temesvar ) wurden von Pater Berno bei uns 2 Transporter mit je 250 Pakete Hilfsgüter geladen.

Im März 2014 haben wir wieder einen 40 Fuß Container nach Simbabwe geschickt.Zur Finanzierung der Transportkosten sind wir 4 - mal jährlich mit Kaffee und Kuchenverkauf, sowie Bewirtung eines Theaters im Bürgerzentrum Elsenfeld, tätig.  


Wir bekommen von unseren bekannten Patres oder Misssionsschwester
welche unsere Hilfsmittel verteilen
immer die Nachricht in welch erbärmlicher Lage sie gerade in Simbabwe
sind.

Deshalb bitten wir um Ihre Hilfe mit einer Spende, damit wir weiter
diesem von Leid und Hunger geprüften Menschen helfen können.


Hier die Bilder der letzten Hilfslieferung:







Brief von Bischoff Scholz

                                              THE BISHOP  OF CHINHOYI

Chinhoyi, 16. Dezember 2014


Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Wohltäter der Diozöse Chinhoyi, Simbabwe,


über Frau Rosemarie Koch haben wir im Laufe dieses Jahres Ihre vielen wertvollen Spenden erhalten und an die Armen verteilen können. In ihrem Namen danke ich ihnen ganz herzlich für die Lebensmittel, Rollstühle Medikamente, Kleider, Schuhe Möbel,  Kerzen, Werkzeugkästen, Fahrräder, Ersatzteile, das Spielzeug, die Süßigkeiten und kostbaren Plüschtiere für die Kinder--- und die vielen anderen wertvollen Gegenstände. Sie haben mit Ihren Geschenken sehr vielen Menschen in den entferntesten Winkeln unserer Diozöse große Freude gebracht.

Vergelt`s Gott. Wir schließen Sie und Ihre persönlichen Anliegen  in unser Gebet und die tägliche Eucharistiefeier ein.


In Dankbarkeit


Ihr

Dieter B Scholz SJ


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Unsere Mission:

Ein Schwerpunkt unserer Aktivitäten ist und bleibt die Versorgung der Bedürftigen in Simbabwe mit dem Nötigsten. Dies umso mehr, da der Blick der Weltöffentlichkeit sich von diesem Land wieder abgewandt hat, die Verhältnisse im Land sich aber weiter dramatisch verschlechtern.

Neben dem Engagement für Simbabwe helfen wir auch seit einigen Jahren in Rumänien den Obdachlosen und Waisenkindern.
Dort sind vorwiegend Kleider- und Geldspenden herzlichst willkommen.
Unser Kontakt dorthin ist Pater Berno. Er wirkt schon seit 30 Jahren in Rumänien.

Darüber hinaus helfen wir auch sehr Bedürftigen, die bislang keine Chance auf Hilfe hatten.

Wir nehmen gerne jederzeit Sachspenden entgegen.
Vor allem haltbare Lebensmittel, wie z.B. Fertigsuppen, Kartoffelbrei, Nudeln, Knäckebrot, Suppenwürfel, Kaffee, Waschmittel, aber auch Verbandsmaterial, z.B. ihr alter Verbandskasten, ist uns daher sehr willkommen.

Ebenfalls große Hilfe kann mit der Spende von Wolldecken, Kinderkleidung, Schuhe, Bettbezüge oder Plüschtieren erreicht werden.
Speziell für Medikamentenspenden von Ärzten und Apothekern sind wir sehr dankbar.
Im Zweifel rufen Sie mich an, um Details zu besprechen.

Selbstverständlich nehmen wir auch gerne Geldspenden entgegen, um die beträchtlichen Transportkosten in die Hilfsgebiete zu finanzieren.
(Unsere Bankverbindung finden Sie unter "Impressum")

Wir stellen in jedem Fall mit Hilfe von Kontaktpersonen vor Ort sicher, dass die uns anvertrauten Spenden auch, wie beabsichtigt, ihr Ziel erreichen.

Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns durch Ihre Mitgliedschaft mit einem Jahresbeitrag von 15€ unterstützen würden!

Unsere Aktivitäten sind getragen von Ihren Spenden und Ihrer Hilfsbereitschaft.

An dieser Stelle möchten wir aber auch den Firmen Dank sagen, die es mit Ihren Spenden ermöglichen, unsere Hilfelieferungen aufzustocken.

Einen herzlichen Dank an alle Firmen die uns bislang unterstützt haben und uns bestimmt auch weiterhin unterstützen werden.

Dies alles an seinen Bestimmungsort zu transportieren ist uns eine Aufgabe und Verpflichtung, die wir nur leisten können, wenn wir die erforderlichen Geldmittel aufbringen können.

Wir sind daher auf Ihre Mithilfe in Form  von Geldspenden angewiesen.

Zur Verdeutlichung: Nur der Containertransport von Elsenfeld nach Simbabwe, Afrika alleine kostet mehr als 10.500,-€

Falls gewünscht stellen wir Ihnen für Ihre Zuwendungen gerne eine Spendenquittung aus.

Für Ihr Verständnis und Ihre Hilfe bedanken wir uns schon jetzt allerherzlichst!